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Die Dorfleute haben Inu Yasha
umzingelt. Dieser fragt nach dem Shikon no Tama.
Kaede meint zu Kagome, sie dürfe ihm niemals den Juwel geben. Inu Yasha
hat dies gehört. Er weiss nun, dass Kagome den Juwel hat und springt auf
sie zu. Kagome ergreift die Flucht, stolpert aber und fällt. Inu Yasha
greift nach ihr, erwischt aber nur ihre Haarspitzen. Die Dorfleute
beginnen ihn währenddessen mit Pfeilen zu beschießen, doch er wehrt alle
ab und schlägt sie in Stücke.
Kaede zieht eine seltsame Perlenkette aus
ihrem Mikogewand und belegt diese mit einem Bannspruch. Kagome fällt
erneut hin und verliert beim Aufprall den Shikon no Tama.
Inu Yasha springt auf sie zu, bereit sie zu töten. Soweit kommt es aber
nicht, denn Kaede wirft vorher die Kette um Inu Yashas Hals. Die Kette fängt
an, seltsam zu glühen und Kaede ruft Kagome zu, sie soll etwas sagen, um
ihn im Zaum zu halten. Kagome ist verwirrt. Inu Yasha lacht sich
einen und greift nach dem Juwel. Doch kurz bevor der Halbdämon diesen
aufheben kann, schreit Kagome "Osuwari!" (Sitz!).
Die Kette beginnt erneut zu glühen und wirft Inu Yasha mit der ganzen
Macht des Bannspruches auf den Boden. Da sie sich in diesem Augenblick in
einer Schlucht befinden, wird Kagomes "Osuwari!" zu Inu
Yashas Leiden auch
noch mehrere Male wiederholt....
Im Dorf behandelt Kaede Kagomes Wunden
und die Dorfleute sind mit dem Wiederaufbau ihrer Häuser beschäftigt.
Kaede erzählt vom Shikon no Tama. Da er nun wieder da ist, werden ihn böse
Mächte suchen. Dies werden nicht nur Dämonen sein, sondern auch hasserfüllte
Menschen. Sie sagt auch, dass mit dem Shikon no Tama alle Wünsche und
Hoffnungen in Erfüllung gehen würden.
Inu Yasha liegt im selben Zimmer auf dem Boden und schaut Kagome böse an.
Kagome fragt ihn, wieso er eigentlich so scharf auf den Juwel ist.
Er ist doch schon stark, wieso braucht er dann die macht des Juwels? Erst
jetzt erfährt Kagome, dass Inu Yasha in Wirklichkeit ein Halbdämon ist.
Inu Yasha fragt sich, woher Kaede ihn so gut kennt. Sie sagt ihm, dass sie
Kikyous kleine Schwester ist und erzählt dem ahnungslosen Inu Yasha
schliesslich von Kikyous Tod.
Dieser tut sichtlich erleichtert über Kikyous Tod, doch Kaede warnt ihn.
Kagome könnte ihre Wiedergeburt sein. Sie sieht ihr nicht nur sehr ähnlich
und hat die gleichen magischen Kräfte, sie trug den Shikon no Tama in
ihrem Körper. Den Juwel, den einst Kikyou mit ins Grab nahm.
Es ist Mittag. Kagome sitzt unter einem Baum und isst das Gemüse (Rettich
oä), welches sie von den Dorfbewohnern bekommen hat. Inu Yasha sitzt neben ihr
und starrt sie misstrauisch an, während sie isst. Kagome fragt ihn, ob er
sie denn hasst, bekommt aber keine Antwort. Sie meint, dass er sie nicht
hassen braucht, weil sie nicht Kikyou ist. Kagome fragt, ob sie
vielleicht Freundschaft schließen könnten und wird daraufhin ein Idiot
genannt. Das lässt sie sich nicht gefallen. Inu Yasha scheint wohl das
eine Wort vergessen zu haben... sie erinnert ihn daran. Er darf den Boden
küssen.
Zurück im Dorf, macht Kagome ein kleines Nickerchen neben der
Feuerstelle. Sie wird von mehrere Krähen beobachtet, die sich auf den Bäumen
niedergelassen haben. Eine dieser Krähen besitzt 3 Augen und hat den
Shikon no Tama im Visier. Inu Yasha verjagt sie.
Am nächsten Morgen rennt Kagome in den
Wald, um einen Weg nach Hause zu finden. In der Zwischenzeit wird sie
schon von Kaede und den anderen gesucht. Kagome findet schliesslich den
Brunnen, aus dem sie hier hergekommen ist. Sie bemerkt nicht, dass sie von
Männern verfolgt wird.
Sie fallen über sie her und bringen sie zu ihrem geheimen Lager.
Inu Yasha macht sich auf die Suche nach Kagome und stösst auf das
Banditenlager im Wald. Es stellt sich heraus, dass der Anführer von der
Todeskrähe kontrolliert wird. Sie hat sich ein Loch in seinen Wanst
gefressen, in dem sie auch haust
Die Krähe kann mit dem Shikonsplitter entkommen und Kagome zielt mit dem
Bogen auf sie.
Ihr Pfeil zerfetzt nicht nur die Krähe, auch das Juwel explodiert und die
Splitter fliegen in alle Himmelsrichtungen. Inu Yasha ist nicht sehr
begeistert.
Autor: Kaze
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