Die
Hourai Inseln (auch genannt die Insel der
Unsterblichen), welche von Inu Yasha und Kikyou
vor langer Zeit einmal besucht wurden, werden nun
von vier Dämonen heimgesucht. Das Hanyoumädchen
Ai taucht auf, die Inu Yasha kennt und sich seit
50 Jahren nicht verändert hat. Was ist ihr
Geheimnis?
Auf der mysteriösen Insel liegt die Meidou no
Kama, die Dämonenenergie vergangener Zeiten
verborgen. Früher lebten Dämonen und Menschen
Seite an Seite in diesem Paradies, doch die Dämonen
der Aussenwelt, die ein Auge auf diese Energie
hatte, drangen in dieses ein. Das passierte das
letzte Mal vor 50 Jahren, zu der Zeit, als Kikyou
Inu Yasha an Goshinboku bannte. Doch nun ist es
wieder an der Zeit, denn die Insel ist erneut in
der Sengoku Jidai-Ära aufgetaucht. Inu Yasha
macht sich auf dem Weg zur Hourai Insel und auch
Sesshoumaru fühlt sich zu ihr hingezogen. Welches
Geheimnis hat die Insel zu verbergen? Ein neuer
Kampf beginnt!
Meine Meinung:
Zuerst
die positiven Punkte: Der Film besitzt einen
atmosphärischen mittelalterlich klingenden OST,
der wunderbar zu den Bildern passt.
Auch animationstechnisch ist Guren no Houraijima
auf höherem Niveau als Tenka Hadou no Ken.
Aber leider ist die Story etwas schwach. Einige
Stellen sind ziemlich in die Länge gezogen, wie
zB Inu Yashas Kampf gegen die Klonkikyou, wobei
ich da sehr schade finde dass für diese Figur
keine Sprechrolle vorgesehen war. Nicht nur die
Story ist etwas flach, auch die Gegner
(Shitoushin) erinnern sehr an die
"Shichinintai" und das nicht nur
optisch, sondern auch akustisch: Der Anführer der
"Shitoushin" wird von keinem Geringeren
gesprochen als vom Ex-Anführer der Shichinintai
(Bankotsu) selbst.
Wäre die Animationen nicht so hervorragend, hätte
Guren no Houraijiima auch eine normale Doppelfolge
sein können. Für mich der schwächste Film
bisher.
DVD-Review:
-es
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